Geschichte der Kunstschmiede
1895
Gründung der Kunstschmiede durch Wilhelm Eichheim in der Baldestraße.
1920er
Diverse Aufträge aus den USA zur Ausgestaltung von Kirchen.
1923
Nach der Ausbildung an der Kunstgewerbeschule und Studien in Frankreich übernimmt Wilhelm Eichheim in der 2. Generation den väterlichen Betrieb.
1944 -46
Zerstörung der Werkstatt im Zweiten Weltkrieg und Verlagerung der Werkstatt nach Sendling an den Neuhauser Weg.
1950 -60er
In den Aufbaujahren der Nachkriegszeit entstanden zahllose Neuschöpfungen und Nachbauten um Krieg zerstörter Arbeiten, u.a. von Cuvilliés geschaffene Balkongitter, Ausstattungen für das Spatenhaus, den Spöckmeier und andere Gaststätten, sowie für Kirchen und zahllose Privat- und Geschäftshäuser. Auch das Grabkreuz für Liesl Karlstadt im Alten Bogenhausener Friedhof stammt von Wilhelm Eichheim.
1968
Übernahme der Werkstatt durch Siegfried Jann.
1997
Christian Heinecker übernimmt den Betrieb und setzt die große Tradition fort.